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Die Dörr Agoni, genannt in Dialekt misultitt oder missultin, sie waren einst eine kostbare Nahrungse Ressource für die Einwohner des Comer See; das besondere Verfahren von Bearbeitung genehmigte die Erhaltung für weiter ein Jahr davon: diese ihr Eigenschaft machte auch in den eine Ware von Austausch davon vorigen Jahrhunderten. Das erste Ding, von machen, um die misultitt vorzubereiten und die Agoni den Hals davon durchlöchernd, putzen und die Geflügelmägen abnehmend, die nicht geworfen werden sollten, weil ich die Basis von einem schmackhaften Teller bin: der Culadur.
Für jedes kg zu arbeiten, sind sie notwendig 80 Gramm Salz von frischem Fisch; es geht voran, da wechselt es zu Schichten in einer Schüssel der Fisch und Salz zum Ende das Ganze mit einem Putztuch eindeckend, ab und ihn pro 12 Stunden ausruhen, während dessen es sich die Salzlake bildet, ausruhen lassend; sie wenden wieder und sie trennen sich für anderen 12 Stunden auszuruhen; mit einer krummen Nadel und einer Schnur verwirklichen sie sich von den Halsketten von Fischen (die sfilz); steckt einmal, sie spülen, um die Salzlake abzunehmen, und sagt sbadaee widmet sich zu den sfilz die Eigenschaft öffnet Form zu Mund mit einem Stock aus Bambus, von hier das Ende sbadaee: ich gähne. Schließlich hängt es ihnen zu entwässern: ein paar Tage sind genügend. Wenn die Fische gut trocken sind, sich ausfädeln sie von den Halsketten, es schlägt ihm sich den Kopf, um sie zu quetschen und sie setzen sich in einem Eimerchen aus Holz oder Blech, da haben sie die Klugheit, sie zu Fächer zu regeln und mit dem Bauch zum insù; einige reife Blätter von Lorbeer müssen den Fischen abgewechselt werden. Stellt zum Eimerchen den Deckel, sie setzen unter Presse mit dem tore Presse oder mit dem Hebel jraneesa anders saugen die Fische wieder ihm auf, da gehen sie, da sie haben die Klugheit, periodisch Öl zu reinigen, das auftaucht, reinigen, zu schlecht. Wenn es die Presse benutzt, muß es periodisch von den Drehungen von Leben geben. Fischt gewöhnlich zwischen Mai und Juni, die in misultitt verwandelten Agoni sind zu Oktober für den Verzehr fertig. Sie ißt lieber mit ein ich tropfe von Essig, Öl und eine polenta: ein Rezept von Fischern. |
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